März 2026

Für Kinder, Dauer ca. 1 h.
Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

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Unterirdische Burg und Saarbrücker Schloss.
Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

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Historisches Museum Saar (Schlossplatz 15, 66119 Saarbrücken)

Frank Hirsch:
Auferstanden aus Ruinen. Der schwierige Neubeginn der saarländischen Gewerkschaften nach der "kleinen Wiedervereinigung"

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

Frank Hirsch:
Auferstanden aus Ruinen. Der schwierige Neubeginn der saarländischen Gewerkschaften nach der "kleinen Wiedervereinigung"

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

Für Kinder, Dauer ca. 1 h.
Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Für Kinder, Dauer ca. 1 h.
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Unterirdische Burg und Saarbrücker Schloss.
Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Unterirdische Burg und Saarbrücker Schloss.
Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Historisches Museum Saar (Schloßplatz 15, 66119 Saarbrücken)

„Leben und Wohnen im Industrierevier“

Industriekultur, Arbeiterwohnungsbau und Sozialpolitik an der Saar, 1850er–1960er Jahre

Guide: Moritz Klein

Die Sonderführung widmet sich der saarländischen Industriegeschichte als Sozial- und Alltagsgeschichte und rückt dabei die Lebensverhältnisse der Arbeiter ins Zentrum. Die Führung konzentriert sich eher auf die private Lebensumwelt als auf den Arbeitsplatz: um zu zeigen, wie das paternalistische System der Saar-Industrie bis tief ins Privatleben und die Freizeit der Arbeiter hinein wirkte. Ein Hauptthema ist dabei das Wohnen: Im 19. Jahrhundert unter preußischer Herrschaft entstand das System der Eigenheimförderung für Bergarbeiter, das keine andere Region so stark geprägt hat wie das Saarland – bis heute ist hier der Anteil an Eigenheimbesitzern zur Gesamtbevölkerung der höchste in ganz Deutschland, trotz unterdurchschnittlichem Einkommensniveau! Alle späteren Regierungen an der Saar haben diese spezielle Form des Arbeiter-Wohnungsbaus in unterschiedlichem Maße fortgeführt. Vom 19. Jahrhundert bis in die 1950er/60er-Jahre zeigt die Führung Kontinuitäten und Unterschiede der Sozial- und Siedlungspolitik an der Saar auf.

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„Leben und Wohnen im Industrierevier“

Industriekultur, Arbeiterwohnungsbau und Sozialpolitik an der Saar, 1850er–1960er Jahre

Guide: Moritz Klein

Die Sonderführung widmet sich der saarländischen Industriegeschichte als Sozial- und Alltagsgeschichte und rückt dabei die Lebensverhältnisse der Arbeiter ins Zentrum. Die Führung konzentriert sich eher auf die private Lebensumwelt als auf den Arbeitsplatz: um zu zeigen, wie das paternalistische System der Saar-Industrie bis tief ins Privatleben und die Freizeit der Arbeiter hinein wirkte. Ein Hauptthema ist dabei das Wohnen: Im 19. Jahrhundert unter preußischer Herrschaft entstand das System der Eigenheimförderung für Bergarbeiter, das keine andere Region so stark geprägt hat wie das Saarland – bis heute ist hier der Anteil an Eigenheimbesitzern zur Gesamtbevölkerung der höchste in ganz Deutschland, trotz unterdurchschnittlichem Einkommensniveau! Alle späteren Regierungen an der Saar haben diese spezielle Form des Arbeiter-Wohnungsbaus in unterschiedlichem Maße fortgeführt. Vom 19. Jahrhundert bis in die 1950er/60er-Jahre zeigt die Führung Kontinuitäten und Unterschiede der Sozial- und Siedlungspolitik an der Saar auf.

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Für Kinder, Dauer ca. 1 h.
Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

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Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

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Unterirdische Burg und Saarbrücker Schloss.
Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Unterirdische Burg und Saarbrücker Schloss.
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Für Kinder, Dauer ca. 1 h.
Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Für Kinder, Dauer ca. 1 h.
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Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

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1901 verstarb mit Carl Ferdinand von Stumm-Halberg eine der herausragenden und mithin facettenreichsten Persönlichkeiten der Saar-Geschichte. Aus Anlass seines 125. Todesjahres bietet die Dialogführung am 8. März – Stumms Todestag – Gelegenheit, in Saarbrücken seinen Spuren zu folgen und dabei zugleich mehr über sein Wirken und seine Zeit zu erfahren. Verblüffende Einblicke und Ausblicke inklusive.

Guide: Klaus Friedrich
Termin: Sonntag, 08.03.2026
Zeit: 14 Uhr – 16.30 Uhr
Treffpunkt: Hauptportal der Ludwigskirche, Am Ludwigsplatz 18, Alt-Saarbrücken.

Die Führung findet in Kooperation mit der Stiftung Saarländischer Kulturbesitz statt.

1901 verstarb mit Carl Ferdinand von Stumm-Halberg eine der herausragenden und mithin facettenreichsten Persönlichkeiten der Saar-Geschichte. Aus Anlass seines 125. Todesjahres bietet die Dialogführung am 8. März – Stumms Todestag – Gelegenheit, in Saarbrücken seinen Spuren zu folgen und dabei zugleich mehr über sein Wirken und seine Zeit zu erfahren. Verblüffende Einblicke und Ausblicke inklusive.

Guide: Klaus Friedrich
Termin: Sonntag, 08.03.2026
Zeit: 14 Uhr – 16.30 Uhr
Treffpunkt: Hauptportal der Ludwigskirche, Am Ludwigsplatz 18, Alt-Saarbrücken.

Die Führung findet in Kooperation mit der Stiftung Saarländischer Kulturbesitz statt.

Unterirdische Burg und Saarbrücker Schloss.
Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Unterirdische Burg und Saarbrücker Schloss.
Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Carl Ferdinand Stumm, geboren am 30. März 1836 in Saarbrücken und gestorben am 8. März 1901 auf Schloss Halberg, war einer der einflussreichsten Männer Preußens und eine der reichsten Personen des Deutschen Reiches. Stumm, ab 1888 Freiherr von Stumm-Halberg, war versierter Hüttenmann. Als Montanindustrieller führte er seine Betriebe wie z.B. das Neunkircher Eisenwerk nach den „Herr-im-Hause-Standpunkten“ mit „Zuckerbrot und Peitsche“. Als Führer der Saarwirtschaft und freikonservativer Politiker mit Sitz im preußischen Abgeordnetenhaus und im Reichstag engagierte er sich maßgeblich - von einem autoritär-patriarchalischen Standpunkt aus - in sozialen, ökonomischen und politischen Fragen. An seiner Person schieden und scheiden sich auch heute noch die Geister. Der Vortrag von Dipl.-Geogr. und Landeskundler Delf Slotta richtet einen Blick auf die Person und das Wirken des Freiherrn.

Referent: Dipl.-Geogr. Delf Slotta, Regierungs-Direktor und Landeskundler
Termin: Mittwoch, 04.03.2026
Zeit: 18.00 Uhr
Ort: Historisches Museum Saar
Eintritt frei!

Carl Ferdinand Stumm, geboren am 30. März 1836 in Saarbrücken und gestorben am 8. März 1901 auf Schloss Halberg, war einer der einflussreichsten Männer Preußens und eine der reichsten Personen des Deutschen Reiches. Stumm, ab 1888 Freiherr von Stumm-Halberg, war versierter Hüttenmann. Als Montanindustrieller führte er seine Betriebe wie z.B. das Neunkircher Eisenwerk nach den „Herr-im-Hause-Standpunkten“ mit „Zuckerbrot und Peitsche“. Als Führer der Saarwirtschaft und freikonservativer Politiker mit Sitz im preußischen Abgeordnetenhaus und im Reichstag engagierte er sich maßgeblich - von einem autoritär-patriarchalischen Standpunkt aus - in sozialen, ökonomischen und politischen Fragen. An seiner Person schieden und scheiden sich auch heute noch die Geister. Der Vortrag von Dipl.-Geogr. und Landeskundler Delf Slotta richtet einen Blick auf die Person und das Wirken des Freiherrn.

Referent: Dipl.-Geogr. Delf Slotta, Regierungs-Direktor und Landeskundler
Termin: Mittwoch, 04.03.2026
Zeit: 18.00 Uhr
Ort: Historisches Museum Saar
Eintritt frei!

Für Kinder, Dauer ca. 1 h.
Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

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Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

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Im September präsentiert das Historische Museum Saar Kooperation mit PixxelCult e.V. eine fotografische Auseinandersetzung zum erneut aktuellen Thema Grenzen. Grenzen trennen – und verbinden. Sie sind sichtbar oder unsichtbar, politisch gesetzt oder persönlich empfunden. Die Präsentation im Historischen Museum Saar beleuchtet in eindrucksvollen Fotografien die vielschichtigen Bedeutungen von Grenzen in Vergangenheit und Gegenwart.

Im September präsentiert das Historische Museum Saar Kooperation mit PixxelCult e.V. eine fotografische Auseinandersetzung zum erneut aktuellen Thema Grenzen. Grenzen trennen – und verbinden. Sie sind sichtbar oder unsichtbar, politisch gesetzt oder persönlich empfunden. Die Präsentation im Historischen Museum Saar beleuchtet in eindrucksvollen Fotografien die vielschichtigen Bedeutungen von Grenzen in Vergangenheit und Gegenwart.

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