Februar 2026

Historisches Museum Saar (Schlossplatz 15, 66119 Saarbrücken)

Am Samstag, dem 28. Februar, ab 18.30 Uhr, lädt das Historische Museum herzlich zur Finissage der aktuellen Sonderausstellung „ANGRENZEN / ABGRENZEN – Fotografische Perspektiven“ ein, die in Kooperation mit PixxelCult e.V. realisiert wurde. Die Ausstellung widmet sich fotografischen Auseinandersetzungen mit dem Thema Grenzen – als geografische, gesellschaftliche, politische und persönliche Erfahrungsräume.

Zum Abschluss der Ausstellung sind alle beteiligten Fotograf*innen eingeladen, gemeinsam mit dem Publikum auf die präsentierten Arbeiten zurückzublicken. Nach einer kurzen Begrüßung durch das Museum steht der Abend ganz im Zeichen des Austauschs: In einer offenen Gesprächsrunde geben die Künstlerinnen Einblicke in ihre fotografischen Projekte, ihre individuellen Perspektiven und die Entstehung der Arbeiten. Besucherinnen sind ausdrücklich eingeladen, Fragen zu stellen, eigene Eindrücke zu teilen und mit den Fotograf*innen ins Gespräch zu kommen.

In entspannter Atmosphäre bietet die Finissage Raum für Dialog, Reflexion und Begegnung – ein persönlicher und lebendiger Ausklang einer Ausstellung, die zum Nachdenken über Grenzen und Übergänge anregt. Der Abend klingt bei Getränken und weiteren Gesprächen in den Ausstellungsräumen aus.

Der Eintritt ist frei.

Am Samstag, dem 28. Februar, ab 18.30 Uhr, lädt das Historische Museum herzlich zur Finissage der aktuellen Sonderausstellung „ANGRENZEN / ABGRENZEN – Fotografische Perspektiven“ ein, die in Kooperation mit PixxelCult e.V. realisiert wurde. Die Ausstellung widmet sich fotografischen Auseinandersetzungen mit dem Thema Grenzen – als geografische, gesellschaftliche, politische und persönliche Erfahrungsräume.

Zum Abschluss der Ausstellung sind alle beteiligten Fotograf*innen eingeladen, gemeinsam mit dem Publikum auf die präsentierten Arbeiten zurückzublicken. Nach einer kurzen Begrüßung durch das Museum steht der Abend ganz im Zeichen des Austauschs: In einer offenen Gesprächsrunde geben die Künstlerinnen Einblicke in ihre fotografischen Projekte, ihre individuellen Perspektiven und die Entstehung der Arbeiten. Besucherinnen sind ausdrücklich eingeladen, Fragen zu stellen, eigene Eindrücke zu teilen und mit den Fotograf*innen ins Gespräch zu kommen.

In entspannter Atmosphäre bietet die Finissage Raum für Dialog, Reflexion und Begegnung – ein persönlicher und lebendiger Ausklang einer Ausstellung, die zum Nachdenken über Grenzen und Übergänge anregt. Der Abend klingt bei Getränken und weiteren Gesprächen in den Ausstellungsräumen aus.

Der Eintritt ist frei.

Unterirdische Burg und Saarbrücker Schloss.
Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Unterirdische Burg und Saarbrücker Schloss.
Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Historisches Museum Saar (Schlossplatz 15, 66119 Saarbrücken)

lnes Heisig:
,,Ein Dorn im Auge"[nbsp] Die Gründung der saarländischen Polizeibeamtenvereinigung VSP und ihr Weg zur Gewerkschaft der Polizei

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

lnes Heisig:
,,Ein Dorn im Auge"[nbsp] Die Gründung der saarländischen Polizeibeamtenvereinigung VSP und ihr Weg zur Gewerkschaft der Polizei

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

Für Kinder, Dauer ca. 1 h.
Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Für Kinder, Dauer ca. 1 h.
Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Unterirdische Burg und Saarbrücker Schloss.
Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Unterirdische Burg und Saarbrücker Schloss.
Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Historisches Museum Saar (Schlossplatz 15, 66119)

Welche Objekte liegen der Museumspädagogin Laura Throckmorton ganz besonders am Herzen? In dieser einstündigen After-Work-Führung nimmt sie die Besucherinnen und Besucher mit auf eine persönliche Entdeckungsreise durch das Historische Museum Saar. Anhand ausgewählter Lieblingsstücke erzählt sie spannende und überraschende Geschichten aus vergangenen Zeiten. Die Führung bietet neue Blickwinkel auf bekannte und weniger bekannte Exponate und lädt dazu ein, Geschichte aus einer individuellen Perspektive zu erleben. Im Anschluss bleibt Zeit für ein Gespräch oder einen individuellen Besuch des Museums.
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Der Eintritt zur Veranstaltung ist kostenfrei, lediglich der Museumseintritt ist zu entrichten.

An jedem dritten Mittwoch im Monat öffnet das Museum um 18 Uhr seine Türen zu einem thematischen Feierabendformat, das Kultur, Geschichte und Austausch miteinander verbindet. Jeder After-Work-Abend steht dabei unter einem eigenen Schwerpunkt.

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Welche Objekte liegen der Museumspädagogin Laura Throckmorton ganz besonders am Herzen? In dieser einstündigen After-Work-Führung nimmt sie die Besucherinnen und Besucher mit auf eine persönliche Entdeckungsreise durch das Historische Museum Saar. Anhand ausgewählter Lieblingsstücke erzählt sie spannende und überraschende Geschichten aus vergangenen Zeiten. Die Führung bietet neue Blickwinkel auf bekannte und weniger bekannte Exponate und lädt dazu ein, Geschichte aus einer individuellen Perspektive zu erleben. Im Anschluss bleibt Zeit für ein Gespräch oder einen individuellen Besuch des Museums.
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Der Eintritt zur Veranstaltung ist kostenfrei, lediglich der Museumseintritt ist zu entrichten.

An jedem dritten Mittwoch im Monat öffnet das Museum um 18 Uhr seine Türen zu einem thematischen Feierabendformat, das Kultur, Geschichte und Austausch miteinander verbindet. Jeder After-Work-Abend steht dabei unter einem eigenen Schwerpunkt.

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Für Kinder, Dauer ca. 1 h.
Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Für Kinder, Dauer ca. 1 h.
Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Unterirdische Burg und Saarbrücker Schloss.
Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Unterirdische Burg und Saarbrücker Schloss.
Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Für Kinder, Dauer ca. 1 h.
Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Für Kinder, Dauer ca. 1 h.
Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Unterirdische Burg und Saarbrücker Schloss.
Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Unterirdische Burg und Saarbrücker Schloss.
Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Historisches Museum Saar (Schlossplatz 15, 66119 Saarbrücken)

Wer sich für die Fotografien als historische Zeugnisse interessiert, kommt an einem bestimmten Bildtyp nicht vorbei: der Luftbildfotografie.
„Saarbrücken – Entdeckungen von oben“ von Florian Brunner ist eine "Zeitmaschine" in Buchform! Der im Jahr 2014 erschienene Bildatlas gilt vielen Landeskundlern als Standardwerk. Er zeigt die Stadt senkrecht von oben in Luftaufnahmen aus den Jahren 1929, 1945, 1952, 1977 und 2013. Wie bei einem Daumenkino, lassen sich Veränderungen des Stadtbildes visuell erkunden. Das macht jede Recherche zu einem spannenden, visuellen Erlebnis.

Anlässlich der aktuellen Fotoausstellung „ANGRENZEN/ABGRENZEN. Fotografische Perspektiven“ im Historischen Museum Saar, erzählt Florian Brunner von der aufwändigen Entstehung seines Werkes. Wir erfahren mehr über die Handhabung des Buches und sehen erstaunliche Fallbeispiele.

Eintritt: 8,– €

Buchung über die vhs Saarbrücken
Restkarten gibt es an der Abendkasse des Historischen Museums Saar

Wer sich für die Fotografien als historische Zeugnisse interessiert, kommt an einem bestimmten Bildtyp nicht vorbei: der Luftbildfotografie.
„Saarbrücken – Entdeckungen von oben“ von Florian Brunner ist eine "Zeitmaschine" in Buchform! Der im Jahr 2014 erschienene Bildatlas gilt vielen Landeskundlern als Standardwerk. Er zeigt die Stadt senkrecht von oben in Luftaufnahmen aus den Jahren 1929, 1945, 1952, 1977 und 2013. Wie bei einem Daumenkino, lassen sich Veränderungen des Stadtbildes visuell erkunden. Das macht jede Recherche zu einem spannenden, visuellen Erlebnis.

Anlässlich der aktuellen Fotoausstellung „ANGRENZEN/ABGRENZEN. Fotografische Perspektiven“ im Historischen Museum Saar, erzählt Florian Brunner von der aufwändigen Entstehung seines Werkes. Wir erfahren mehr über die Handhabung des Buches und sehen erstaunliche Fallbeispiele.

Eintritt: 8,– €

Buchung über die vhs Saarbrücken
Restkarten gibt es an der Abendkasse des Historischen Museums Saar

Historisches Museum Saar (Schlossplatz 15, 66119 Saarbrücken)

Wer sich für die Fotografien als historische Zeugnisse interessiert, kommt an einem bestimmten Bildtyp nicht vorbei: der Luftbildfotografie.

„Saarbrücken – Entdeckungen von oben“ von Florian Brunner ist eine "Zeitmaschine" in Buchform! Der im Jahr 2014 erschienene Bildatlas gilt vielen Landeskundlern als Standardwerk. Er zeigt die Stadt senkrecht von oben in Luftaufnahmen aus den Jahren 1929, 1945, 1952, 1977 und 2013. Wie bei einem Daumenkino, lassen sich Veränderungen des Stadtbildes visuell erkunden. Das macht jede Recherche zu einem spannenden, visuellen Erlebnis.
Der Autor erzählt uns von der aufwändigen Entstehung des Werkes. Wir erfahren mehr über die Handhabung des Buches und sehen erstaunliche Fallbeispiele.

Eintritt: 8,– €

Buchung über die vhs Saarbrücken
Restkarten gibt es an der Abendkasse des Historischen Museums Saar

Wer sich für die Fotografien als historische Zeugnisse interessiert, kommt an einem bestimmten Bildtyp nicht vorbei: der Luftbildfotografie.

„Saarbrücken – Entdeckungen von oben“ von Florian Brunner ist eine "Zeitmaschine" in Buchform! Der im Jahr 2014 erschienene Bildatlas gilt vielen Landeskundlern als Standardwerk. Er zeigt die Stadt senkrecht von oben in Luftaufnahmen aus den Jahren 1929, 1945, 1952, 1977 und 2013. Wie bei einem Daumenkino, lassen sich Veränderungen des Stadtbildes visuell erkunden. Das macht jede Recherche zu einem spannenden, visuellen Erlebnis.
Der Autor erzählt uns von der aufwändigen Entstehung des Werkes. Wir erfahren mehr über die Handhabung des Buches und sehen erstaunliche Fallbeispiele.

Eintritt: 8,– €

Buchung über die vhs Saarbrücken
Restkarten gibt es an der Abendkasse des Historischen Museums Saar

Für Kinder, Dauer ca. 1 h.
Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Für Kinder, Dauer ca. 1 h.
Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Besucher*innen zahlen keine Führungsgebühr, sondern lediglich den Eintritt ins Museum.

Im September präsentiert das Historische Museum Saar Kooperation mit PixxelCult e.V. eine fotografische Auseinandersetzung zum erneut aktuellen Thema Grenzen. Grenzen trennen – und verbinden. Sie sind sichtbar oder unsichtbar, politisch gesetzt oder persönlich empfunden. Die Präsentation im Historischen Museum Saar beleuchtet in eindrucksvollen Fotografien die vielschichtigen Bedeutungen von Grenzen in Vergangenheit und Gegenwart.

Im September präsentiert das Historische Museum Saar Kooperation mit PixxelCult e.V. eine fotografische Auseinandersetzung zum erneut aktuellen Thema Grenzen. Grenzen trennen – und verbinden. Sie sind sichtbar oder unsichtbar, politisch gesetzt oder persönlich empfunden. Die Präsentation im Historischen Museum Saar beleuchtet in eindrucksvollen Fotografien die vielschichtigen Bedeutungen von Grenzen in Vergangenheit und Gegenwart.

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